Blumen pflücken
Auf meinem Blumenfeld wachsen einjährige Sommerblumen zum Selberschneiden. Es lebt vom Wachsen, Werden und Vergehen unzähliger bunter Blüten. Der dauernde Wandel, die Suche nach der schönsten Blüte, das Schneiden zueinander passender Blumen und die individuelle Zusammenstellung eines Straußes machen den Besuch des Blumenfeldes zu einem Erlebnis.
Zwischen den verschiedenen Blumensorten spazierend kann man in Ruhe alle Schönheiten bewundern und die Natur genießen. Wer die seidigen Blütenköpfe sanft berührt, spürt, wie zart sie beschaffen sind. Schön ist es auch, sie sanft im Wind wiegen zu sehen, den Schmetterlingen beim Fliegen zuzusehen oder dem Brummen der Hummeln zu lauschen, wenn sie geschäftig in weit geöffnete Blüten eintauchen.
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"Man geht nie zweimal
      in denselben Garten."
Karl Foerster
Hummeln fliegen täglich innerhalb von achtzehn Stunden bis zu tausend Blüten an. Sie suchen doppelt so viele Blüten pro Minute auf wie Bienen. Außerdem kommen sie aufgrund ihrer größeren Statur intensiver mit Staubgefäßen und Stempeln in Kontakt. Der lange Saugrüssel einiger Hummelarten ermöglicht ihnen die Nektarsammlung auch aus tiefkelchigen Blüten. Hummeln sind kräftig genug, um geschlossene Blüten zu öffnen. Gelegentlich beißen sie Nebeneingänge in Blütenkelche, um so besser an den Nektar zu kommen.